The graphic illustrates the KOMBiH Competency Trio—the three central pillars of the project. At its center is a pie chart that connects the three areas of education, research, and business. Each area is linked to the others, illustrating the close collaboration among the project partners. The Institute for Vocational Education Research (ibbf) serves as the project’s lead partner and, together with the Institute for Research, Training, and Projects (iftp), covers the area of education. On the research side, the Brandenburg University of Technology Cottbus-Senftenberg (b-tu) and the Technical University of Berlin (TU) are represented. On the business side, the Brandenburg Economic Development Agency (WFBB) and Berlin Partner are involved. The project is funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy based on a resolution of the German Bundestag.
The graphic illustrates the concept of circular design in the context of the battery industry. The five stages of the cycle are arranged in a pie chart: raw materials, production, integration, usage, 2nd life, and recycling. At the center of the circle are qualified personnel, who serve as the connecting element between all stages.
Die Grafik stellt das Konzept des zirkulären Designs im Kontext der Batteriewirtschaft dar. In einem Kreisdiagramm sind die fünf Stationen des Kreislaufs angeordnet: Rohmaterial, Produktion, Integration, Betrieb, Nachnutzung und Recycling. Im Zentrum des Kreises steht das qualifizierte Personal als verbindendes Element aller Stationen.
Die Grafik stellt das KOMBiH-Kompetenztrio dar - die drei zentralen Säulen des Projekts. Im Mittelpunkt steht ein Kreisdiagramm, das die drei Bereiche Bildung, Forschung und Wirtschaft miteinander verbindet. Jeder Bereich ist mit den anderen verknüpft, was die enge Zusammenarbeit der Akteure verdeutlicht. Als Leadpartner des Projekts fungiert das Institut für Betriebliche Bildungsforschung (ibbf) und deckt, gemeinsam mit dem Institut für Forschung, Training und Projekte (iftp), den Bereich Bildung ab. Auf der Forschungsseite ist die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (b-tu) und die Technische Universität Berlin (TU) vertreten. Auf der Wirtschaftsseite stehen die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner. Die Förderung des Projekts erfolgt durch das Bundesminesterium für Wirtschaft und Energie auf Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Wie entsteht eine Lithium-Ionen-Zelle? Wir zeigen die 13 zentralen Schritte der Zellproduktion - am Beispiel einer Pouch-Zelle. Von der Slurry bis zur fertigen Zelle. Kompakt. Verständlich. Visuell.
Die Grafik zeigt die hierarchische Integration von Batteriekomponenten in ein Elektrofahrzeug. Ausgehend von der einzelnen Zelle – wahlweise in zylindrischer, prismatischer oder Pouch-Bauform – werden mehrere Zellen zu einem Modul zusammengefasst und mehrere Module zu einem Pack. Dieser Batteriepack wird schließlich in das Fahrgestell eines Elektrofahrzeugs integriert, wo er über eine Ladebuchse mit der Ladeinfrastruktur und über den Motor mit dem Antriebssystem verbunden ist. Die Grafik veranschaulicht damit den Weg von der Einzelzelle bis zur fertigen Batterieintegration im Fahrzeug.
Die Grafik zeigt den Wertschöpfungskreislauf von Batterien als Kreisdiagramm. Dargestellt sind die sechs Stationen des Kreislaufs: Rohmaterial, Produktion, Integration, Betrieb, Demontage, Nachnutzung und Recycling. Pfeile verbinden die einzelnen Stationen und verdeutlichen den zirkulären Charakter des Prozesses.
Die Grafik stellt das Konzept des digitalen Batteriepasses dar. Abgebildet ist eine Person, die per Tablet einen QR-Code auf einem Batteriepack scannt und damit auf die gespeicherten Informationen zugreift. Der Batteriepass enthält sechs Kategorien: Batterie- und Hersteller-Info, Material & Kompositionen, CO₂-Fußabdruck, Ressourceneffizienz, Lieferkette & Sorgfaltspflicht sowie Leistung & Haltbarkeit.
Die Grafik zeigt den Prozess des Batterierecyclings als Ablaufdiagramm. Der Prozess beginnt mit dem Sammeln der Altbatterien, gefolgt von Testen & Sortieren. An diesem Punkt zweigt sich die pyrometallurgische Verarbeitung ab. Der Hauptprozess läuft unterdessen weiter über Entladen und Demontieren bis hin zum Zerkleinern und der mechanischen Aufbereitung. Daraufhin folgt die hydrometallurgische Verarbeitung. Beide Verarbeitungswege - die pyrometallurgische und die hydrometallurgische Verarbeitung - münden abschließend in der Materialrückführung.
Die Grafik zeigt die vielfältigen Anwendungsfelder von Batterien. Abgebildet sind verschiedenen Sektoren, in denen Batterien zum Einsatz kommen: darunter Mobilität (z.B. Züge, Busse, PKW), Industrie (z.B. Fabrikgebäude, Stromleitungen), Energieversorgung (z.B. Solarpanel, Windkraftanlagen) sowie private Haushalte und Gewerbegebäude. Die einzelnen Anwendungsbereiche sind auf einer gemeinsamen Fläche angeordnet und durch ein Netz miteinander verbunden, das den Energiefluss zwischen den Sektoren andeutet.
Die Grafik zeigt, wie die drei verschiedenen Zellbauformen zu einem Batteriemodul zusammengesetzt werden. Dargestellt sind jeweils isometrische Explosionszeichnungen eines Moduls auf Basis des zylindrischen, des prismatischen und des Pouch-Zelldesigns. Bei allen Varianten ist zu sehen, wie die einzelnen Zellen gebündelt und von einer oberen Abdeckplatte zusammengehalten werden. Die verdeutlicht den Schritt von der Einzelzelle zum Modul als nächsthöhere Einheit in der Batteriestruktur.
Die Grafik zeigt die Pouch-Bauform einer Batteriezelle, bei der die Elektrodenschichten geschichtet und in eine flexible Folienhülle verpackt werden. Im Schnittbild sind die drei inneren Schichten beschriftet: die positive Elektrode (Aluminiumstromableiter, z.B. mit LiMeO2), der poröse Separator und die negative Elektrode (Kupferstromableiter, z.B. mit Graphit).
Die Grafik zeigt die prismatische Bauform einer Batteriezelle, bei der die Elektrodenschichten flach gewickelt und in ein eckiges Gehäuse eingebracht werden. Im Schnittbild sind die drei inneren Schichten beschriftet: die positive Elektrode (Aluminiumstromableiter, z.B. mit LiMeO2), der poröse Separator und die negative Elektrode (Kupferstromableiter, z.B. mit Graphit).
Die Grafik zeigt die zylindrische Bauform einer Batteriezelle, bei der die Elektrodenschichten gerollt und in ein zylindrisches Gehäuse eingebracht werden. Im Schnittbild sind die drei inneren Schichten beschriftet: die positive Elektrode (Aluminiumstromableiter, z.B. mit LiMeO2), der poröse Separator und die negative Elektrode (Kupferstromableiter, z.B. mit Graphit).
Die Grafik gibt einen Überblick über die drei gängigen Bauformen von Batteriezellen. Dargestellt werden die zylindrische (gerollt), die prismatische (flach gewickelt) und die Pouch-Zelle (gestapelt). Für jede Bauform ist eine schematische Abbildung zu sehen, ergänzt durch eine Legende zu den inneren Schichten: positive Elektrode, poröser Separator und negative Elektrode.
Die Grafik zeigt den schematischen Aufbau einer Lithium-Ionen-Zelle sowie die Bewegung der Elektronen beim Ladevorgang. Im Zentrum der Darstellung sind die beiden Elektroden abgebildet: die positive Elektrode (z.B. LiMeO2) mit Aluminiumstromableiter und die negative Elektrode (z.B. Graphit) mit Kupferstromableiter. Zwischen den Elektroden befindet sich ein poröser Separator, der von einem flüssigen Elektrolyten umgeben ist. Pfeile zeigen, wie sich Elektronen und Lithium-Ionen beim Laden durch die Zelle bewegen. Eine Legende am unteren Bildrand erklärt die verwendeten Symbole.
Die Grafik zeigt den schematischen Aufbau eines Batteriepacks. Die einzelnen Komponenten sind übereinander angeordnet und beschriftet, um ihren jeweiligen Platz im Gesamtsystem zu verdeutlichen. Von unten nach oben besteht der Pack aus einem Unterbodenschutz, einem Batteriegehäuse mit integriertem Kühlsystem (Unterteil), den Zellmodulen mit Zellmanagementcontroller und Stromschiene sowie dem Batteriemanagementsystem (BMS). Den oberen Abschluss bildet das Batteriegehäuse.
Die Grafik zeigt die dritte und letzte Produktionsstufe der Batteriezellenfertigung: Formierung und Alterung. In der Formierung werden Zellen erstmals elektrisch geladen und aktiviert, was mithilfe eines Regalbediensystems erfolgt. Im anschließenden Alterungsprozess lagern die Zellen im Regallager, um ihre Eigenschaften zu stabilisieren und Qualitätskontrollen zu durchlaufen. Diese Stufe bildet den abschließenden Schritt vor der Auslieferung der fertigen Batteriezellen.
Die Grafik zeigt die zweite Produktionsstufe der Batteriezellenfertigung: die Zellassemblierung. Dargestellt wird, wie aus den gefertigten Elektroden - Kathode, Separator und Anode - eine vollständige Batteriezelle zusammengesetzt wird. Die Prozessschritte umfassen Konfektionieren, Verbundherstellung per Lase, Ableiterfügen, Verpacken sowie die abschließende Elektrolytbefüllung und Versiegelung. Das Endergebnis ist eine fertige Pouch-Zelle.
Die Grafik zeigt die erste Produktionsstufe der Batteriezellenfertigung: die Elektrodenfertigung. In der Grafik werden die einzelnen Prozessschritte nacheinander veranschaulicht. Der Prozess beginnt mit der Slurry-Herstellung, gefolgt vom Beschichten der Kupfer- und Aluminiumrolle. Anschließend folgen Vortrocknen, Kalandrieren, Slitting und abschließend Vakuumtrocknen. Die Grafik verdeutlicht den schrittweisen Aufbau der Elektroden als Grundlage für die weitere Zellproduktion.
Die Grafik zeigt den vollständigen Produktionszyklus einer Batteriezelle. Der Prozess ist in drei Hauptstufen unterteilt: Elektrodenfertigung, Zellassemblierung sowie Formierung und Alterung. Die Elektrodenfertigung umfasst Schritte wie Slurry-Herstellung, Beschichten, Vortrocknen, Kalandrieren, Slitting und Vakuumtrocknen. In der Zellassemblierung folgen Konfektionieren, Verbundherstellung, Ableiterfügen, Verpacken sowie Elektrolytbefüllung und Versiegelung. Abschließend durchlaufen die Zellen die Formatierung und Alterung, bevor sie das Regallager erreichen.
Die Grafik stellt die Batteriekreislaufwirtschaft dar. Sie zeigt den vollständigen Lebenszyklus einer Batterie in Form eines Kreisdiagramms. Die einzelnen Stationen sind als Icons auf einem Kreisring angeordnet und durch Pfeile miteinander verbunden. Der Prozess beginnt mit der Rohstoffförderung und -verarbeitung, gefolgt von der Produktion des Kathodenaktivmaterials (KAM) und der Zellen. Anschließend werden die Zellen zu Modulen und Packs montiert und in Fahrzeuge oder andere Anwendungen integriert. Nach der Nutzungsphase folgen Demontage, Transport und Analyse der Altbatterien. Batterien, die noch funktionsfähig sind, werden einer Nachnutzung zugeführt. Nicht mehr nutzbare Batterien durchlaufen die Schwarzmasse-Produktion, aus der Rohstoffe wie Metalle zurückgewonnen werden. Diese Wertstoffe fließen als Rückläufe wieder in den Produktionsprozess ein. Die Grafik verdeutlicht damit das Prinzip einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft, in der Batterierohstoffe möglichst vollständig wiederverwertet werden.
"Das Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe „Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft“. Dr. Kim Vetter, Chemikerin mit Promotion an der TU München, gewährt hier Einblicke in ihre Arbeitserfahrung in der Batteriekreislaufwirtschaft.
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches ""Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle"".
Das Video wurde im Auftrag des IBBF im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Das Projekt ist gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
"Eingrenzung von Fehlern an Batterien Teil 4/4. Im Video spricht Otto Behrend - Mitgründer und Leiter der AddCycle GmbH und der EV Clinic Berlin – einer spezialisierten Werkstatt und Forschungsumgebung für Elektrofahrzeuge in der Urban Tech Republic in Berlin.
Dort verfolgt er einen bahnbrechenden Ansatz: Batterien und Komponenten reparieren statt komplett austauschen. Das verlängert die Lebensdauer von E-Autos, spart Kosten und schont Ressourcen – ein entscheidender Hebel für echte Nachhaltigkeit in der Elektromobilität.
Das Video wurde im Auftrag des IBBF im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages"
Eingrenzung von Fehlern an Batterien Teil 3/4. Im Video spricht Otto Behrend - Mitgründer und Leiter der AddCycle GmbH und der EV Clinic Berlin – einer spezialisierten Werkstatt und Forschungsumgebung für Elektrofahrzeuge in der Urban Tech Republic in Berlin. Dort verfolgt er einen bahnbrechenden Ansatz: Batterien und Komponenten reparieren statt komplett austauschen. Das verlängert die Lebensdauer von E-Autos, spart Kosten und schont Ressourcen – ein entscheidender Hebel für echte Nachhaltigkeit in der Elektromobilität.
Das Video wurde im Auftrag des IBBF im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Eingrenzung von Fehlern an Batterien Teil 2/4. Im Video spricht Otto Behrend - Mitgründer und Leiter der AddCycle GmbH und der EV Clinic Berlin – einer spezialisierten Werkstatt und Forschungsumgebung für Elektrofahrzeuge in der Urban Tech Republic in Berlin. Dort verfolgt er einen bahnbrechenden Ansatz: Batterien und Komponenten reparieren statt komplett austauschen. Das verlängert die Lebensdauer von E-Autos, spart Kosten und schont Ressourcen – ein entscheidender Hebel für echte Nachhaltigkeit in der Elektromobilität.
Das Video wurde im Auftrag des IBBF im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
Eingrenzung von Fehlern an Batterien Teil 1/4. Im Video spricht Otto Behrend - Mitgründer und Leiter der AddCycle GmbH und der EV Clinic Berlin – einer spezialisierten Werkstatt und Forschungsumgebung für Elektrofahrzeuge in der Urban Tech Republic in Berlin. Dort verfolgt er einen bahnbrechenden Ansatz: Batterien und Komponenten reparieren statt komplett austauschen. Das verlängert die Lebensdauer von E-Autos, spart Kosten und schont Ressourcen – ein entscheidender Hebel für echte Nachhaltigkeit in der Elektromobilität.
Das Video wurde im Auftrag des IBBF im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
"Das Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe „Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft“. Marko Gretzschel ist Gründer und Geschäftsführer der Arches Consulting GmbH in Berlin und Berater, Coach und Experte für interkulturelle Zusammenarbeit, Projektmanagement und Change Management. Zuvor war er lange in Führungspositionen bei Unternehmen wie SKF und Daimler, hat einen Hintergrund als Diplom-Ingenieur im Verkehrswesen/Fahrzeugtechnik (TU Berlin).
Das Video wurde im Auftrag des IBBF im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Das Projekt ist gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages."
In dem Video gewährt Dr. Kim Vetter, Chemikerin mit Promotion an der TU München, Einblicke in ihre Arbeitserfahrung in der Batteriekreislaufwirtschaft.
Dieses Video ist ein kurzer Ausschnitt des vollständigen Interviews zur Schwarzmasse und Aspekten der Aufbereitung als Teil des Batterie-Recyclings. Das vollständige Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe "Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft". Sie finden es hier: https://vimeo.com/1205715949?share=copy&fl=sv&fe=ci
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle.
Das Video wurde im Auftrag des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
In dem Video gewährt Dr. Kim Vetter, Chemikerin mit Promotion an der TU München, Einblicke in ihre Arbeitserfahrung in der Batteriekreislaufwirtschaft.
Dieses Video ist ein kurzer Ausschnitt des vollständigen Interviews mit Dr. Kim Vetter zu (Weiter-) Bildung, Rollenbilder & Diversity in der Batterieindustrie. Das vollständige Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe "Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft". Sie finden es hier: https://vimeo.com/1205715949?share=copy&fl=sv&fe=ci
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle.
Das Video wurde im Auftrag des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
In dem Video gewährt Dr. Kim Vetter, Chemikerin mit Promotion an der TU München, Einblicke in ihre Arbeitserfahrung in der Batteriekreislaufwirtschaft.
Dieses Video ist ein kurzer Ausschnitt des vollständigen Interviews zur persönlichen Motivation von Kim Vetter. Das vollständige Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe "Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft". Sie finden es hier: https://vimeo.com/1205715949?share=copy&fl=sv&fe=ci
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle.
Das Video wurde im Auftrag des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Dieses Video ist ein kurzer Ausschnitt des vollständigen Interviews mit Dr. Kim Vetter zu den Themenfeldern Führungskompetenzen und Lebenslanges Lernen. Das vollständige Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe "Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft". Sie finden es hier: https://vimeo.com/1205715949?share=copy&fl=sv&fe=ci
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle.
Das Video wurde im Auftrag des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
In dem Video gewährt Dr. Kim Vetter, Chemikerin mit Promotion an der TU München, Einblicke in ihre Arbeitserfahrung in der Batteriekreislaufwirtschaft.
Dieses Video ist ein kurzer Ausschnitt des vollständigen Interviews mit Dr. Kim Vetter zum zirkulären Wirtschaften in der Batterieindustrie. Das vollständige Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe "Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft". Sie finden es hier: https://vimeo.com/1205715949?share=copy&fl=sv&fe=ci
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle.
Das Video wurde im Auftrag des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Im Video stellt sich Otto Behrend vor. Er ist Mitgründer und Leiter der AddCycle GmbH und der EV Clinic Berlin – einer spezialisierten Werkstatt und Forschungsumgebung für Elektrofahrzeuge in der Urban Tech Republic in Berlin.
Dort verfolgt er einen bahnbrechenden Ansatz: Batterien und Komponenten reparieren statt komplett austauschen. Das verlängert die Lebensdauer von E-Autos, spart Kosten und schont Ressourcen – ein entscheidender Hebel für echte Nachhaltigkeit in der Elektromobilität.
In dem Video gewährt Dr. Kim Vetter, Chemikerin mit Promotion an der TU München, Einblicke in ihre Arbeitserfahrung in der Batteriekreislaufwirtschaft.
Dieses Video ist ein kurzer Ausschnitt des vollständigen Interviews mit Dr. Kim Vetter zu den Themenfeldern Führungskompetenzen und Lebenslanges Lernen. Das vollständige Interview ist Teil der KombiH-Videoreihe "Führungskräfte in der Transformation zur Batteriewirtschaft". Sie finden es hier: https://vimeo.com/1205715949?share=copy&fl=sv&fe=ci
Dr. Vetter arbeitet derzeit bei BASF an Themen wie Batterierecycling und nachhaltigen Technologien. Darüber hinaus vermittelt sie Chemie öffentlichkeitswirksam – etwa als Role Model für Mädchen in MINT, als Vortragende und als Herausgeberin des Buches Chemie und Eleganz: Ein Tanz durch die Welt der Moleküle.
Das Video wurde im Auftrag des Instituts für Betriebliche Bildungsforschung im Rahmen des Projektes KOMBiH erstellt und unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 veröffentlicht.
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Die Tab-Welding/Packaging-Machine verschweißt im ersten Schritt per Ultraschall alle Ableiterfähnchen eines Zellstapels zusammen. Anschließend werden Zwei Zellstapel übereinander gelegt und per Laserschweißen mit den Tabs des Zellgehäuses verbunden. Der doppelte Zellstapel mit Ableitertabs wird dann in das Zellgehäuse eingebracht und das Gehäuse per Laserschweißen verschlossen.