3D-Modelle sind digitale Repräsentationen von Gegenständen, Maschinen oder Umgebungen, die von Lehrenden und Lernenden für die Visualisierung genutzt oder als Objekte ausgedruckt werden können. Anhand der Modelle erhält man ein räumliches Verständnis der jeweils abgebildeten Motive.
Die Tab-Welding/Packaging-Machine verschweißt im ersten Schritt per Ultraschall alle Ableiterfähnchen eines Zellstapels zusammen. Anschließend werden Zwei Zellstapel übereinander gelegt und per Laserschweißen mit den Tabs des Zellgehäuses verbunden. Der doppelte Zellstapel mit Ableitertabs wird dann in das Zellgehäuse eingebracht und das Gehäuse per Laserschweißen verschlossen.
Die Notching/Cutting Machine schneidet aus dem Elektrodencoil zunächst die einzelnen Ableiterfähnchen an den Elektroden frei (Notching). Anschließend wird das Bahnmaterial zu einzelnen Elektroden abgelängt (Cutting).
3D-Modell eines Batterie-Packs für eine Pouch-Zelle. Das Batteriepack besteht aus mehreren Modulen, die wiederum aus einzelnen Zellen zusammengesetzt sind. Die Anzahl der Zellen bestimmen die Kapazität und die elektrische Verschaltung der Zellen innerhalb eines Moduls sowie die Verbindung der Module untereinander bestimmen die Gesamtspannung des Packs. Ein Batteriemanagementsystem (BMS) überwacht und steuert das gesamte System, um eine sichere und effiziente Nutzung der gespeicherten Energie zu gewährleisten. Außerdem werden die Zellen durch ein Temperiersystem in einem definierten Temperaturfenster gehalten, um Überhitzungen oder Unterkühlungen zu vermeiden.
3D-Modell eines Batterie-Packs für eine zylindrische Zelle. Das Batteriepack besteht aus mehreren Modulen, die wiederum aus einzelnen Zellen zusammengesetzt sind. Die Anzahl der Zellen bestimmen die Kapazität und die elektrische Verschaltung der Zellen innerhalb eines Moduls sowie die Verbindung der Module untereinander bestimmen die Gesamtspannung des Packs. Ein Batteriemanagementsystem (BMS) überwacht und steuert das gesamte System, um eine sichere und effiziente Nutzung der gespeicherten Energie zu gewährleisten. Außerdem werden die Zellen durch ein Temperiersystem in einem definierten Temperaturfenster gehalten, um Überhitzungen oder Unterkühlungen zu vermeiden.
3D-Modell eines Batterie-Packs für eine prismatische Zelle. Das Batteriepack besteht aus mehreren Modulen, die wiederum aus einzelnen Zellen zusammengesetzt sind. Die Anzahl der Zellen bestimmen die Kapazität und die elektrische Verschaltung der Zellen innerhalb eines Moduls sowie die Verbindung der Module untereinander bestimmen die Gesamtspannung des Packs. Ein Batteriemanagementsystem (BMS) überwacht und steuert das gesamte System, um eine sichere und effiziente Nutzung der gespeicherten Energie zu gewährleisten. Außerdem werden die Zellen durch ein Temperiersystem in einem definierten Temperaturfenster gehalten, um Überhitzungen oder Unterkühlungen zu vermeiden.
Der Coater trägt eine gleichmäßige dünne Schicht aus Aktivmaterial auf eine Trägerfolie (Kupfer für Anoden, Aluminium für Kathoden) auf. Das Aktivmaterial wird der Maschine als pastöse Flüssigkeit, auch Slurry genannt, zugeführt. Nach dem Auftrag wird die feuchte Schicht in einem langen Ofen getrocknet und anschließend zu großen Coils aufgewickelt.
Der Kalander (engl. Calender) wird genutzt, um die beschichteten Elektrodenfolien nach dem Trocknen weiter zu verdichten. Dafür werden große beheizte Stahlwalzen verwendet, zwischen denen das Rollenmaterial gepresst wird. Das Walzen und Verdichten des Aktivmaterials auf den Elektrodenfolien ist notwendig, um eine hohe Energiedichte zu erhalten. Außerdem verbessert es die mechanische Stabilität der Beschichtung.
3D-Modell eines Batch Mixers.
Der Batch Mixer wird für die Herstellung des Elektrodenslurrys genutzt, dass im darauffolgenden Prozess zur Elektrodenbeschichtung verwendet wird. Das Elektrodenslurry ist eine homogene Mischung (Suspension und/oder Lösung) aus den Aktivmaterialien der Elektroden, dem Binder und Lösemitteln, sowie weiteren Zusätzen (z.B. Carbon Black für bessere elektrische Leitfähigkeit).